skip to Main Content

Prolog

Kein Halt – nichts!

Er versuchte, etwas zu ergreifen. Irgendwas!

Nur geiferndes Wasser; dieselnd und alt.

Und schleimige tote Wände.

Er trat, er schlug um sich … gelangte zurück an die Oberfläche, holte Luft, um nach Hilfe zu brüllen.

Doch die beißende Brühe schnappte schon wieder zu, brach über ihn herein und kein einziger Laut drang aus seinem öligen Mund.

Ein brennender Schluck lief ihm die Kehle hinab.

Gurgelnd ging er wieder unter, tastete verzweifelt an den gleichgültigen Mauern nach etwas, an dem er sich festkrallen konnte: ein Vorsprung, ein Riss!

Doch da war nur schlierige kalte Glätte.

Tiefer und tiefer sank er hinab.

Und das gütige Licht von dort oben wurde schwächer und immer schwächer.